KUHN für mehr Geschäft

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Der Zeitpunkt war sicher kein Zufall. Wenige Stunden vor dem offiziellen Beginn der Olympischen Spiele in Sotschi am vergangenen Freitag meldete der kalifornische Sportkamerahersteller Go Pro seinen Börsengang an. Während der Eröffnungsfeier waren dann Athleten wie der amerikanische Snowboard-Star Shaun White zu sehen. Die das Ereignis mit ihren Go-Pro-Kameras filmten. Üblicherweise nutzt White die Kamera aber vor allem, wenn er selbst im Einsatz ist. Er nimmt mit einer an seinem Helm befestigten Go Pro seine Kunststücke in der Halfpipe auf. Ebenso wie die Skirennläufer Ted Ligety und Julia Mancuso bisweilen ihre waghalsigen Fahrten den Berg hinab filmen.
Der Extremsportler Felix Baumgartner hatte bei seinem Sprung aus der Stratosphäre im Jahr 2012 gleich fünf dieser Kameras an seinem Körper. Aber auch jenseits des Profi- und Extremsports sind die Geräte zunehmend allgegenwärtig. Ob auf Skipisten oder in Surfgebieten: Wo immer temporeicher Sport getrieben wird, sind Menschen mit den Kameras an ihrem Körper oder ihrer Ausrüstung zu sehen. Sie filmen ihre Abenteuer, oft, um sie dann hinterher auf Youtube oder in sozialen Netzwerken hochzuladen. Es ist das perfekte Gerät für das „Selfie“-Zeitalter. Und es ist eines der erfolgreichsten Produkte unter den sogenannten „Wearables“: am Körper getragene elektronische Geräte, ein Trendsegment der Technologieindustrie. Der Zeitschrift „Forbes“ sagte Woodman, dass sich die Erlöse seines Unternehmens seit der Gründung von Jahr zu Jahr verdoppelt haben. Für 2012 bezifferte er den Umsatz auf 521 Millionen Dollar. Genauere Finanzdaten sind bislang nicht bekannt, weil er den Börsengang zunächst in vertraulicher Form angemeldet hat, ebenso wie der Kurznachrichtendienst Twitter dies im vergangenen Jahr getan hat. Go Pro machte sich dabei ein noch recht neues Gesetz zunutze, das es Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 1 Milliarde Dollar erlaubt, ihren Börsenprospekt bei der Aufsichtsbehörde SEC einzureichen.
 

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